Corona - Angst und Panik gerechtfertigt oder doch eine ganz schlimme Verarschung?

Corona - Angst und Panik gerechtfertigt oder doch eine ganz schlimme Verarschung?

Jedes Jahr erkranken 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung an den Grippe Viren. In der Schweiz sind dass dann so rund 110.000 bis 275.000 Menschen. Das eine Grippe auch tödlich enden kann, ist allgemein bekannt. Im Jahr 2015 waren es allein in der Schweiz über 2.500 Menschen. Durchschnittlich sterben pro Jahr 1.500 Menschen an der Grippe in der Schweiz. In Deutschland gab es in der Grippezeit 2017/18 um die 25.000 Tote (Link) Es macht Sinn einen Blick auf die Risikogruppen zu machen:

  • Menschen ab 65 Jahren
  • Menschen mit einem schwachen Immunsystem
  • Menschen mit vielen Vorerkrankungen
  • Kinder
  • Schwangere

Und ja, eine Lungenentzündung gehört ebenfalls zu den häufigsten Komplikationen. Doch warum waren damals nicht solche extremen Maßnahmen von der Politik gefordert wurden? Was ist aktuell anders? 


Corona Test - zähle ich zur aktuellen Risikogruppe



Unterschiede Corona und Grippe

Die Grippe breitet sich schneller aus und hat auch eine viel kürzere Inkubationszeit (der Moment zwischen der Ansteckung und dem zeigen der ersten Symptom). Die Fakten sprechen hier von drei Tagen. Bei Corona kann dies durchaus bis zu 14 Tagen sein. 

 

Leichter ist auch zu erkennen, wer erkrankt ist und wer für meine Gesundheit die größte Gefahr ist, genau die Personen mit den stärksten Symptomen. Bei Corona scheint es eher eine schleichende Ansteckung zu sein. Ich habe mich oder wurde angesteckt und erst in zwei Wochen spüre ich möglicherweise die dazu passenden Symptome. Dieser Unterschied würde aber die aktuellen politischen Maßnahmen nicht begründen, die Wirtschaft gegen Null zu fahren, das öffentliche Leben gegen Androhung von Geld- und Gefängnisstrafen auf Null zu bringen. 

Ist vielleicht die Ansteckungsrate bei Corona höher? Ja, so ist es, Corona scheint eine etwas höhere Ansteckungsraten zu haben als die Grippe. Doch laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist die Datenlage da nicht wirklich sicher, eher wohl unsicher. 

 

Ein weiterer Unterschied sind die Kinder als Überträger bei einer Grippe, nicht aber bei Corona. Bei dem Covid-19 gehören Kinder und Schwangere nicht zu den Risikogruppen! Wenn dies so ist, warum dann die ganzen Schulschließungen? Nur um die Lehrer zu schützen? Wenn dies so wäre, dann müsste auch jedes medizinisches Personal sofort aus den Spitälern abgezogen werden. Dann sollten auch bei einer normalen jährlichen Grippewelle die Schulen aus Vorsicht geschlossen werden. Warum aber jetzt?

Angst Und Stress schalten auf den Überlebensmodus um

Mutter Natur ist eine kluge Schöpferin, sie hat für uns in besonderen Situationen einen kleinen Turbo eingebaut, um unser Leben zu retten. Chemisch wird dies durch das Stresshormon Cortisol erzielt, wenn wir uns nun in eine Stresssituation befinden, haben wir drei Möglichkeiten:

  1. Kämpfen
  2. Wegrennen
  3. Verstecken

Um dabei unsere Chancen auf das Überleben zu erhöhen, werden wichtige Bereiche in unseren Körper kurzzeitig einfach ausgeschaltet. So zum Beispiel die Selbstheilungskräfte, die Kreativität oder die Verdauung werden gehemmt (kein Wunder also, dass übergewichtige Menschen sehr oft unter Dauer-Stress leiden).

Übersicht zwischen chronischen und kurzfristigen Stress

  Stress kurzfristig Stress chronisch
Gehirn  verstärkte Aufmerksamkeit gestörte Konzentration, Gedächnisverluste
Herz-Kreislauf Puls und Blutdruck erhöht Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck
Magen / Darm Durchfall  Reizdarm, Verstopfungen, Blähungen
Zuckerstoffwechsel Blutzuckerspiegel erhöht Blutzuckerspiegel erhöht
Schmerzempfinden geringer chronisch
Bewegungsapparat Muskeln angespannt Muskeln verspannt
Urogenitaltrakt Harnstopp Sexuelle Störungen, Impotenz, Zyklusprobleme
Blutgerinnung aktiviert Infarktanfällig und Thrombose Gefahr

 

 

Und nun?

Ich kann mir die aktuelle Situation eigentlich nur erklären, dass die entscheidenden Personen unter extrem hohen Stress stehen und  sie aktuell nicht in der Lage sind, die Situation neutral zu betrachten. Keiner will Fehler machen oder später dafür in Verantwortung genommen werden. Das Politiker unter chronischen Stress leiden, ist ebenso bekannt, wie das jährliche Auftreten der Frühjahrsgrippe. 

 

Vielleicht hat diese Gruppe aber auch Informationen, welche nicht für uns normale Bürger geeignet sind. Doch mit diesen unbekannten Informationen würden sich vielleicht all diese drastischen Maßnahmen erklären. Oder aber - es ist ein ganz große Verarschung was hier abläuft. Die Angst und Panikmache in Zeitung und TV ist gewollt, damit der Bürger nur noch überleben will, er freiwillig auf viele seine Rechte verzichtet und er auch bereit ist, ein gewissen Anteil an Vermögen sich in Luft auflösen zu lassen. Doch ist dies jetzt nicht zu sehr Verschwörungsquatsch? Die langfristigen negativen Auswirkungen betreffen uns doch alle? 

 

Wie gesagt, ich sehe in den aktuellen Maßnahmen nicht wirklich einen Sinn im Vergleich zu anderen Jahren wo alles normal und ruhig ablief, trotz der 2.500 Grippetoten und der über 275.000 Infizierten - allein nur in der Schweiz - hier bei uns. 

 

Fakt ist aber auch, wer unter Stress steht, kann sich nicht selbst heilen. Der hat ein schwaches Immunsystem, weil er es gerade nicht braucht. Wenn wir also Angst und Panik verspüren wegen dieser Situation, ist das Risiko recht hoch zu erkranken. Vielleicht nicht gerade am Corona sondern auch am normalen Grippe-Virus. Unser nicht aktives Immunsystem lässt eh alles rein.

Meinung von Dr. W. Wodrag

Er war wissenschaftlicher Berater beim Untersuchungsausschuss zur Rolle der WHO bei der Schweinegrippe, Bundestagabgeordneter von 1994 bis 2009, Fachgebiet Seuchenbekämpfung
  • Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde.
  • Die Bilder in den Medien sind beängstigend und den Verkehr in den Städten Chinas regelt das Fieberthermometer. Der Karneval in Venedig wurde abgesagt, nachdem bei einem älteren sterbenden Klinikpatient der Test positiv ausfiel. Als eine Handvoll Menschen in Oberitalien auch positiv getestet war, machte Österreich gleich vorübergehend den Brenner-Pass dicht. Wegen eines Corona-Verdachtsfalls dürfen über 1000 Menschen ihr Hotel auf Teneriffa nicht verlassen. Auf dem Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ konnten 3700 Passagiere nicht von Bord. Anfang Februar wurden 126 Menschen aus Wuhan per Flugzeug nach Deutschland gebracht und blieben dort kerngesund über zwei Wochen in Quarantäne. Bei zwei der Gesunden wurden Coronaviren nachgewiesen.
  • Ähnliche Horrorszenarien gab es in den letzten zwei Jahrzehnten immer wieder. Doch die „Schweinegrippe-Pandemie“ der WHO war in Wirklichkeit eine der mildesten Grippewellen in der Geschichte und auf die „Vogelgrippe“ warten nicht nur die Zugvögel bis heute. Wir messen derzeit nicht die Inzidenz von Coronavirus-Erkrankungen, sondern die Aktivität der nach ihnen suchenden Spezialisten. Alle Institutionen, die uns jetzt wieder zur Vorsicht alarmieren, haben uns schon mehrfach im Stich gelassen und versagt.
  • Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder „Grippe-Welle“ auch immer 7 bis 15 Prozent der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich.
  • Kinderkliniken wissen sehr wohl, dass ein nicht unerheblicher Teil der oft schwerverlaufenden Virus-Pneumonien auch bei uns regelmäßig durch Coronaviren verursacht wird.
  • Allein dadurch, dass bei der Entdeckung einer Coronavirus-Infektion in deren Umgebung besonders intensiv gesucht wird, lassen sich viele regionale Häufungen bereits erklären.
  • Die Horrormeldungen aus Wuhan waren etwas, worauf Virologen in aller Welt auf der Lauer liegen. Sogleich wurden die in den Kühlschränken vorhandenen Virusstämme gescannt und mit den gemeldeten Neulingen aus Wuhan fieberhaft verglichen. Ein Labor an der Charité gewann das Wettrennen bei der WHO und durfte seine Inhouse-Tests weltweit zu einem Mehrfachen des üblichen Preises vermarkten. Man sollte sich jedoch lieber nicht für 200 Euro auf Coronaviren untersuchen lassen.
  • Selbst bei einem nur leichten „grippalen“ Infekt besteht nach mehrjährigen prospektiven Untersuchungen in Schottland (von 2005 bis 2013) ein 7- bis 15-prozentiges Risiko, dass Coronaviren nachgewiesen werden.
  • Der Befund selbst ist allerdings ohne klinische Bedeutung. Es ist lediglich einer von mehreren Namen für die akuten Atemwegserkrankungen (ARE), die in jedem Winter bei uns 20 bis 40 Prozent aller Menschen vorübergehend mehr oder weniger außer Gefecht setzen.
  • Wir haben jeden Winter eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit Millionen Infizierten auch in Deutschland. Und immer haben Coronaviren ihren Anteil daran.

 

Mein Fazit

Ich kann diese Situation nicht ändern, doch etwas kann ich stark positiv beeinflussen, meine innere Einstellung dazu.

Stress wegen dieser Situation lasse ich nicht aufkommen, dafür habe ich zu viele effektive Werkzeuge zur Verfügung:

  • Selbsthypnose
  • Entspannungshypnose
  • Autogenes Training
  • Meditation
  • Sport

Um diese Wochen und Monate nicht nur zu überstehen, benötige ich all meine kreativen Eigenschaften, ich will Chancen rechtzeitig erkennen und nutzen.

Krise bedeutet auf Chinesisch Gefahr und Möglichkeit!

Wer im Stressmodus sich befindet, sieht nur die Gefahr, alle anderen nutzen die vielen Möglichkeiten! Wer im Stress-Modus kämpft wird schneller krank und versendet unbewusst viele kleine Einladungen an all die Viren da draußen.

 

Den Corona Virus auf die leichte Schulter zu nehmen ist einfach nur dumm, doch ein respektvoller Umgang mit unseren Immunsystem ist der viel klügere Weg aus diese Krise! 

 

Einmal am Tag Lachen kann schon so viel verändern! Bleibt gesund und genießt den Frühlingsanfang!

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Sofortmaßnahmen bei Influenza & Corona

Wie stärke ich mein Immunsystem und verbessere ich meine psychische und physische Lebensqualität mit Mikronährstoffen

Autor: Uwe Gröber,

Medizinisch-wissenschaftlicher Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin www.vitaminspur.de

1. Vitamin C

Rationale: Vitamin C-Mangel erhöht Risiko und Schwere von viralen Infektionen (z.B. Influenza), steigert Zytokin Belastung und Entzündung. Supplementierung von Vitamin C verbessert die lokomotorische Dysfunktion der Neutrophilen, wirkt antientzündlich und verkürzt künstliche Beatmungsdauer auf Intensivstationen. In der chinesischen Stadt Wuhan, die besonders stark von Covid-19 betroffen war, laufen derzeit klinische Studien mit Vitamin C-Infusionen bei Lungenentzündungen aufgrund positiver Effekte bei einzelnen Covid-19-Patienten. 

 

Dosierung in der Prävention

Zur Vorbeugung einer Virusinfektion der Atemwege sollten Jugendliche und Erwachsene 100-200 Vitamin C pro Tag mit der Ernährung (z.B. Stachelbeere, Paprika, Kiwi, Brokkoli) zuführen. Bei Gesunden führt die Vitamin C-Aufnahme von 200 mg pro Tag zu optimalen Blutspiegeln für die Schlagkraft von Immunzellen (≥ 70 µmol/l).

 

2. Vitamin A/D

Rationalen Pandemischer Vitamin D-Mangel (< 20 ng/ml) in Europa sowie Ernährungserhebungen in Deutschland zeigen bei 10-20% der Bevölkerung unzureichende alimentäre Versorgung mit Vitamin A (Retinol). Realistischer Umwandlungsfaktor von Pro-Vitamin A (Betacarotin) in Vitamin A (Retinol) etwa 36 zu 1, d.h. 36 mg Betacarotin = 1 mg Vitamin A. Zudem häufiger Polymorphismus der BCMO der Umwandlung stark beeinträchtigt, der etwa 40-50% der weißen Europäer betrifft.

 

Für die mukosale Immunität des Respirationstraktes, des Gastrointestinaltraktes und Urogenitaltraktes ist Vitamin A das bedeutendste Vitamin. Das Ansprechen und die Effektivität einer Impfung wird durch die beiden Prohormone Vitamin A und D verbessert. In ihrer Hormonform stärken beide Vitamine das Immunsystem und wirken meist zusammen über denselben Rezeptor. 

 

Dosierung in der Prävention

Zur Vorbeugung einer Virusinfektion der Atemwege sollten Jugendliche und Erwachsene 40-60 IE Vitamin D pro kg KG pro Tag supplementieren. Auch die Supplementierung von 40-60 IE Retinol pro kg KG pro Tag (z.B. Retinol haltiges Öl, 500 IE Vitamin A pro Tropfen) ist empfehlenswert

 

3. Selen

Rationalen In Deutschland erhält ein Erwachsener bei ausgewogener Ernährung kaum mehr als 50 µg Selen pro Tag, da unsere Lebensmittel in der Regel nur wenig Selen enthalten. Aktuell sprechen Wissenschaftler der ETH Zürich in der renommierten Fachzeitschrift PNAS 2017 eine Frühwarnung aus: Weltweit leiden etwa eine Milliarde Menschen an Selenmangel (< 100 µg/l). Die Provinz Hubei zählt, wie viele Provinzen in China (z.B. Sichuan, Shaanxi) zu den Selenmangelgebieten mit einem sehr geringen Selengehalt der Böden.

 

Ein Selenmangel (< 100 µg/l) schwächt im Allgemeinen das Immunsystem und reduziert damit die Chance des Körpers, mit dem Virus fertig zu werden. Zusätzlich kann ein Selenmangel Mutationen eines Virus fördern, dies konnte am Beispiel des Influenzavirus gezeigt werden. Auch kann ein Selenmangel für einen schwereren Krankheitsverlauf verantwortlich sein, da sich Viren bei einem Selenmangel schneller im Körper vermehren und ausbreiten können.

 

Dosierung in der Prävention

Zur Vorbeugung einer Virusinfektion der Atemwege sollten Jugendliche und Erwachsene 100 - 200µg Selen als Na-selenit pro Tag (~ 1,5-2 µg pro kg KG pro Tag) zuführen. Ein gesunder Selenspiegel im Blut liegt bei 130-150 µg/l (Serum).

 

4. Zink

Rationalen Häufige unzureichende Versorgung mit Zink durch die in Mischkost enthaltenen Phytate, welche Zink binden können. Für ein schlagkräftiges Immunsystem ist Zink von zentraler Bedeutung. Zink regelt über 3000 Enzyme in unserem Körper. Das Spurenelement steigert sowohl die zelluläre als auch humorale Immunabwehr und regelt den Stoffwechsel von Vitamin A.

 

Erkältungskrankheiten werden vor allem durch Rhinoviren ausgelöst, die durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen werden. Auch Corona- und Influenzaviren werden über eine solche Tröpfcheninfektion übertragen. Ein Organismus mit bereits geschwächtem Immunsystem bietet Viren ein ideales Milieu, um sich zu vermehren. Zink hat eine direkte antivirale Wirkung. An der Oberfläche von beispielsweise Rhinoviren konnten zahlreiche Bindungsstellen für Zink nachgewiesen werden. Es blockiert die Virusvermehrung und das Andocken des Virus an die Rezeptoren auf den Schleimhäuten, über die der Erreger in die Wirtszelle eindringt.

 

Dosierung in der Prävention

Zur Vorbeugung einer Virusinfektion der Atemwege sollten Jugendliche und Erwachsene 0,25-0,5 mg Zink pro kg KG pro Tag (z.B. 15-20 mg) zuführen. Bewährt haben sich Zink-Lutschtabletten.

 

Literatur Gröber U, Kisters K, Corona, Influenza & Co. Wie ich mein Immunsystem effektiv mit Mikronährstoffen stärke - ein Patientenratgeber, 24 S., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, 2020 (erscheint im April 2020) Gröber U, Holick MF, Vitamin D: Die Heilkraft des Sonnenvitamins. 4., aktualisierte Aufl., 490 S., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, 2020

 

Copyright: Akademie für Mikronährstoffmedizin (AMM) und Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2020.

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