Burnout ist messbar

Burnout ist messbar

Ja, Sie lesen richtig - Burnout ist messbar! Wenn alle Ihre Werte sich in einem optimalen Bereich befinden und dieser ist eben nicht an der unteren Grenze, dann kann Ihr Körper wieder durchatmen - voller Kraft und Energie. Hypnose kommt dann optimal zum Einsatz, weil Hypnose mit Verhaltensmustern und Emotionen arbeitet. Hypnose kann eben nicht fehlende Vitalstoffe herzaubern. Doch auf welche Werte sollten Sie achten?

 

3 Schwerpunkte die bei einem Burnout zu messen sind

1. Das Immunsystem

Lassen Sie gemeinsam mit einem Arzt den Eppstein Barr Virus bestimmen - 95 Prozent aller Menschen hat diesen Virus. Die daraus entstehenden Krankheiten - Pfeiffer´sches Drüsenfieber  oder Mononukleose. Bei einem Immunsystem das sich am absoluten Limit befindet, befinden sich die Abwehr-Titer chronisch erhöht. 

2. Das Aminogramm

Wir haben 20 Aminosäuren in unseren Körper, davon kann der Körper selber 11 selber aus der Nahrung herstellen. Doch neun Aminosäuren sind essentiell, dass bedeutet, diese müssen über die Nahrung zugeführt werden, weil der Körper diese nicht selbst herstellen kann.  Wenn Sie bei der Bestimmung Ihres Aminogramm feststellen, dass Tryptophan, Valin, Leucin und das Isoleucin unter dem Durchschnitt liegen - dann UNBEDINGT auffüllen!

3. Das Hormonsystem

Hier sind zwei Hormone entscheidend - das Testosteron und das Stresshormon Cortisol. Ist das Testosteron zu niedrig und zwar über einen langen Zeitraum, dann fehlt der Antrieb. 

Cortisol ist eigentlich sehr nützlich für uns - es hilft und am Morgen wach zu werden, es hilft beim Kämpfen oder bei der Rettung des eigenen Lebens. Dies ist immer kurzfristig und erwünscht! Doch chronischer Stress läßt das Cortisol nach unten sinken! 

In der Summe hat Ihr Körper dann keinen Antrieb und keine Kraftreserven mehr, für den normalen Alltag, weil beide Werte sich sehr tief befinden.

 

Die passende wissenschaftliche Studio finden Sie hier dazu:

 

https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-juni-2018/burn-out-risiko-durch-analyse-von-speichelproben-abschaetzbar/

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